Meeting-Protokolle für Hostpoint Meet

    Hostpoint Meet ist kostenlos, braucht kein Konto und läuft auf Schweizer Servern. Genau deshalb nutzt du es für Sitzungen, die du nicht über einen US-Dienst führen willst. Beim Protokoll hört die Auswahl dann auf: Keiner der verbreiteten KI-Notetaker führt Hostpoint Meet auf.

    Gespräch vereinbaren

    Der Bot, der in Hostpoint Meet beitritt

    Mein Notetaker tritt über den Meeting-Link bei, zeichnet auf und transkribiert auf einem Server, den du kontrollierst. Die Zusammenfassung entsteht danach in einer Automatisierungsschicht auf derselben Infrastruktur, und welches Sprachmodell sie schreibt, ist eine Konfiguration und keine Migration.

    So läuft es ab

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      Du startest oder planst das Meeting bei Hostpoint Meet und kopierst den Link.

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      Der Link geht an den Bot, von Hand oder über den Kalender.

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      Der Bot tritt bei und meldet, was aufgezeichnet wird, wo es liegt und wie lange. Widerspricht jemand, stoppt er.

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      Nach dem Termin liegt die Zusammenfassung dort, wo du sie brauchst.

    Passwort und Lobby entscheiden, wer hereinkommt

    Hostpoint Meet kann ein Meeting mit einem Passwort schützen und eine Lobby einschalten, in der Teilnehmende warten, bis jemand sie hereinlässt. Beides ist freiwillig und wird im Meeting unter den Sicherheitsoptionen gesetzt. Für den Bot gilt dasselbe wie für jeden Gast: Mit Passwort braucht er das Passwort, mit Lobby muss ihn jemand hereinlassen.

    Die Moderationsrolle erhält, wer das Meeting als Erster betritt, nicht zwingend, wer eingeladen hat. Bei Sitzungen mit Protokoll sollte deshalb jemand aus deinem Team zuerst im Raum sein.

    Ein Meeting-Link läuft grundsätzlich nicht ab und lässt sich wiederverwenden. Für wiederkehrende Sitzungen reicht ein fester Link in der Terminserie.

    Kein Konto, keine Zeitbeschränkung, keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

    Hostpoint Meet verschlüsselt die Verbindung zwischen Teilnehmern und Server, und die Server stehen in der Schweiz. Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gibt es derzeit nicht. Praktisch heisst das zweierlei: Es gibt keine Verschlüsselungsstufe, die den Bot aussperrt – und der Plattformbetreiber liegt technisch im Datenpfad. Für die meisten Geschäftssitzungen ist das vertretbar, für die heikelsten nicht. Diese Abwägung gehört auf den Tisch, bevor du eine Plattform für eine Sitzungsart festlegst.

    Was du dafür brauchst

    Einen Server in Europa oder in der Schweiz bei einem Anbieter ohne US-Muttergesellschaft, deinen eigenen oder einen beim bestehenden Hoster. Kein Abo, keine Lizenz, keine Bindung an mich.

    Aufzeichnen darfst du nur mit Wissen aller Beteiligten

    Vor Beginn informieren, wofür aufgezeichnet wird, wo die Aufnahme liegt und wie lange sie bleibt. Die Stimme gilt als besonders schützenswertes Personendatum, und das heimliche Aufzeichnen eines nicht öffentlichen Gesprächs ist in der Schweiz zusätzlich strafrechtlich relevant. Den Rahmen beschreibe ich, beurteilen muss ihn deine Rechtsberatung. Die Ansage beim Beitritt übernimmt der Bot.