Ich übernehme die IT- und KI-Führung für Unternehmen, die dafür keine Vollzeitstelle schaffen wollen. Unabhängig, weil ich weder Software noch Hardware verkaufe.

Deine IT ist über Jahre gewachsen. Niemand hat den Überblick, mehrere Anbieter sind involviert, und bei jeder grösseren Frage entscheidet am Ende die Geschäftsleitung – mit den Informationen, die der Anbieter geliefert hat. Gleichzeitig steht KI im Raum, und es ist schwer zu unterscheiden, was Substanz hat und was Verkaufsdruck ist.

Viele KMU treffen ihre wichtigsten Technologie-Entscheide nebenbei. Zwischen zwei Terminen fällt der Entscheid über ein System, das ein Unternehmen die nächsten zehn Jahre prägt – oder lähmt. Der IT-Dienstleister empfiehlt, was er selbst verkauft. Und jetzt kommt KI dazu, mit viel Lärm und wenig Orientierung.
Genau da komme ich rein. Seit 1996 bin ich selbständig und habe in dieser Zeit Systeme gebaut, betrieben und auch wieder abgelöst. Ich kann eine Offerte lesen und dir sagen, ob sie realistisch ist. Ich verkaufe keine Lizenzen, keine Hardware, keine Wartungsverträge – meine Empfehlung hat kein Preisschild auf der Rückseite. Und ich arbeite so, dass dein Team am Ende ohne mich weiterkommt.
Zwei bis drei Tage, Festpreis, klar begrenzt: Bestandsaufnahme deiner Systemlandschaft, Abhängigkeiten und Risiken, realistische KI-Einsatzfelder, priorisierte Massnahmen mit Aufwand und Nutzen. Am Ende ein Dokument, mit dem die Geschäftsleitung entscheiden kann. Ohne Folgeverpflichtung.
Ein bis zwei Tage im Monat als fester Teil deiner Führungsstruktur: IT-Roadmap verantworten, Anbieter und Offerten prüfen, Budget mitverantworten, KI-Einführung steuern. Ich führe und entscheide – die Umsetzung bleibt bei deinem Team oder bei Partnern.
Punktuell und klar abgegrenzt: eine Ausschreibung begleiten, Anbieter auswählen, einen Architekturentscheid treffen oder eine Zweitmeinung zu einer Offerte, die dir zu teuer oder zu schön vorkommt.
Ein Beispiel aus der eigenen Werkstatt
Meeting-Protokolle mit KI, ohne die Aufzeichnung aus der Hand zu geben: Wie ein Notetaker aussieht, der auf eigener Infrastruktur läuft.
Wie der Notetaker aufgebaut ist →Systemhäuser und IT-Dienstleister verdienen an Lizenzen, Hardware und Umsetzungsstunden. Deren Empfehlung ist deshalb nie neutral. Ich verkaufe ausschliesslich meine Zeit – deshalb kann ich dir auch sagen, wenn ein Vorhaben nicht nötig ist.
Ich habe drei Jahrzehnte lang Systeme entwickelt, integriert und betrieben. Deshalb erkenne ich, ob eine Offerte realistisch ist, wo ein Anbieter Unsinn erzählt und was eine Migration wirklich kostet. Ein reiner Strategieberater kann das nicht.
Ziel ist nicht, dass du mich brauchst, sondern dass dein Team weiterkommt. Bei meinen Kunden bedienen und erweitern die eigenen Leute heute das, was wir gemeinsam aufgebaut haben.
Drei Kundenprojekte aus den letzten zwei Jahren, so wie sie gelaufen sind.
Industrie · Hochtechnologie, mehrere Standorte weltweit
Integrationsarchitektur verantwortet, Abstimmung mit den Herstellern geführt, erste Lösung selbst gebaut. Danach Rollenwechsel vom Umsetzer zum Trainer – heute baut ein interner Mitarbeiter die Erweiterungen selbst.
Aus dem Projekt wurde ein laufendes Mandat mit festen monatlichen Office-Hours.
Gesundheitswesen · Schweiz, mehrere tausend Mitarbeitende
Zielarchitektur für den Eigenbetrieb entworfen, Lizenzevaluation und Herstellerverhandlung geführt, Fachabteilungen für eigene Anwendungsfälle befähigt. Der wichtigste Beitrag war ein Nein: Die vorgesehene Variante kannte keine Rollen- und Rechtetrennung – jeder Nutzer hätte Zugriff auf sämtliche Zugangsdaten gehabt.
Entwicklung gestoppt, zuerst das Fundament gebaut.
Detailhandel · Schweiz, Familienunternehmen
Statt einer Standardlösung ein massgeschneidertes ETL: Lieferantendaten laufen automatisch bis zum verkaufsfertigen Produkt durch, ein KI-Gate hält auf jeder Stufe unsaubere Datensätze zurück.
Bedient wird es heute vom Team des Kunden.
Kein Abo, keine Bindung. Jeder Schritt steht für sich.
30 Minuten, kostenlos. Wir klären, ob dein Anliegen und meine Erfahrung zusammenpassen.
Zwei bis drei Tage zum Festpreis. Am Ende ein Dokument mit Befund und priorisierten Massnahmen.
Du entscheidest auf Basis eines klaren Dokuments – ohne Bindung, ohne Verkaufsdruck.
Wenn es passt, arbeiten wir weiter – als externes CIO-Mandat, als Begleitung einer KI-Einführung oder digitalen Transformation, oder für ein einzelnes Projekt. Wenn nicht, hast du trotzdem einen klaren Fahrplan.
Du stehst vor einem Technologie-Entscheid?
Ein erstes Gespräch dauert eine halbe Stunde und kostet nichts. Danach weisst du, ob ich der Richtige dafür bin – und wenn nicht, sage ich dir das auch. Ich arbeite in St. Gallen und der Ostschweiz, im Bodenseeraum und in Graubünden. Vor Ort genauso wie online.