Meeting-Protokolle mit KI, ohne die Aufzeichnung aus der Hand zu geben

    Ich richte Unternehmen KI-Werkzeuge ein, die auf eigener Infrastruktur in Europa laufen. Kein SaaS-Abo, kein Zugriff nach US-Recht auf den Betrieb. Und bei jedem Schritt, der ein Sprachmodell braucht, entscheidest du, wohin die Daten gehen.

    Gespräch vereinbaren

    Das Protokoll ist praktisch. Die Frage ist, wo es landet.

    Ein Notetaker sitzt im Meeting und schreibt mit. Praktisch, bis jemand fragt, wohin die Aufzeichnung geht. Bei den üblichen Anbietern liegt das Gespräch danach auf Servern eines Unternehmens, mit dem du keinen Vertrag über den Inhalt geschlossen hast. Je nach Sitz des Anbieters greift US-Recht auf Daten zu, die physisch in Europa liegen.

    Für ein Standup ist das verkraftbar. Für Verwaltungsratssitzungen, Personalgespräche, Kundenprojekte und Verhandlungen nicht.

    Dieselbe Funktion, auf deiner Infrastruktur

    Der Bot tritt Google-Meet- und Teams-Sitzungen selbständig bei, zeichnet auf und transkribiert. Aufzeichnung und Transkription laufen auf dem Server, der dir gehört oder den du kündigen kannst, ohne dass Kopien zurückbleiben.

    Das Transkript geht danach nicht direkt an ein Sprachmodell, sondern in eine Automatisierungsschicht auf derselben Infrastruktur. Erst dort entsteht die Zusammenfassung – und erst dort fällt der Entscheid, welches Modell sie schreibt. Ein lokales Modell braucht Hardware und lässt nichts nach draussen. Eine kommerzielle API braucht keine Hardware, erhält dafür das Transkript. Der Wechsel zwischen beidem ist eine Konfiguration, keine Migration.

    Was dazugehört

    • Aufsetzen auf deinem Server oder in deiner bestehenden Umgebung
    • Anbindung an Google Meet und Microsoft Teams
    • Automatisierungsschicht, über die das Sprachmodell austauschbar bleibt
    • Nachgelagerte Abläufe, wenn du sie brauchst: Ablage, Aufgaben, Übergabe an ein CRM
    • Übergabe an dein Team: Dokumentation, Betrieb, Aktualisierung

    Was nicht dazugehört

    • Kein Betrieb durch mich. Nach der Übergabe läuft das Setup bei dir.
    • Keine Lizenzmarge. Die eingesetzte Software ist Open Source, ich verdiene an meiner Zeit.
    • Keine Bindung an einen Modellanbieter. Auch nicht an den, den ich selbst nutze.

    Ich betreibe es selbst

    Der Bot, über den du hierhergekommen bist, ist genau dieses Setup. Er läuft auf meinem eigenen Server, tritt meinen Kundenterminen bei und erzeugt die Zusammenfassungen, mit denen ich arbeite. Vorher war ein kommerzieller Dienst im Einsatz.

    Betrieb
    eigener Server in Europa, Docker, Reverse Proxy
    Plattformen
    Google Meet und Microsoft Teams
    Aufzeichnung und Transkription
    auf demselben Server, kein Dritter im Datenpfad
    Weiterverarbeitung
    Automatisierungsschicht auf eigener Infrastruktur
    Zusammenfassung
    läuft heute über eine kommerzielle API – den Anbieter nenne ich im Gespräch
    Abgelöst
    kommerzieller SaaS-Notetaker

    Aus derselben Kette entsteht nach jedem Termin zusätzlich eine Infografik. Das ist kein Produktmerkmal, sondern die Antwort auf die Frage, was ein Protokoll noch auslösen kann, wenn es im eigenen Haus liegt.

    Das im Gespräch durchgehen

    Warum ich

    Ich verkaufe keine Lizenzen

    Die eingesetzten Werkzeuge sind Open Source. Ich verdiene an meiner Zeit, nicht an deinem Abo. Deshalb sage ich dir auch, wenn ein bestehender Dienst für deinen Fall völlig ausreicht.

    Ich betreibe das selbst, nicht nur auf Folien

    Der Bot in deinem Meeting war der Beleg. Was ich einrichte, habe ich vorher auf eigener Infrastruktur zum Laufen gebracht und im Alltag benutzt.

    Ich mache mich entbehrlich

    Am Ende bedient und aktualisiert dein Team das Setup ohne mich. Das ist das Ziel, nicht ein Nebeneffekt.

    So läuft ein Mandat ab

    Kein Abo, keine Bindung. Jeder Schritt steht für sich.

    1

    Erstgespräch

    30 Minuten, kostenlos. Wir klären, ob dein Anliegen und meine Erfahrung zusammenpassen.

    2

    Standortbestimmung

    Zwei bis drei Tage zum Festpreis. Am Ende ein Dokument mit Befund und priorisierten Massnahmen.

    3

    Entscheid der Geschäftsleitung

    Du entscheidest auf Basis eines klaren Dokuments – ohne Bindung, ohne Verkaufsdruck.

    4

    Mandat oder nicht

    Wenn es passt, arbeiten wir weiter – als externes CIO-Mandat, als Begleitung einer KI-Einführung oder digitalen Transformation, oder für ein einzelnes Projekt. Wenn nicht, hast du trotzdem einen klaren Fahrplan.

    Häufige Fragen

    Dürfen wir Meetings überhaupt aufzeichnen?

    Nur mit Wissen aller Beteiligten. Vor Beginn informieren, wofür aufgezeichnet wird, wo die Aufnahme liegt und wie lange sie bleibt. Die Stimme gilt als besonders schützenswertes Personendatum, und in der Schweiz ist das heimliche Aufzeichnen eines nicht öffentlichen Gesprächs zusätzlich strafrechtlich relevant. Wie das in deinem Fall genau aussieht, gehört mit eurer Rechtsberatung geklärt – ich beschreibe den Rahmen, ich beurteile ihn nicht. Bei mir übernimmt das der Bot beim Beitritt: was aufgezeichnet wird, wo es liegt, dass es nach 30 Tagen gelöscht wird – und er stoppt, wenn jemand widerspricht.

    Was kostet das?

    Das hängt davon ab, ob ein Server vorhanden ist, wie viele Meetings zusammenkommen und wie weit die Automatisierung danach reichen soll. Im Erstgespräch klären wir die Grössenordnung, bevor du dich auf etwas festlegst.

    Wer betreibt den Server, und wo steht er?

    Du oder dein bestehender Hoster – die Infrastruktur bleibt auf deiner Seite. In jedem Fall in Europa und bei einem Anbieter ohne US-Muttergesellschaft, damit kein Zugriff nach US-Recht über den Anbieter läuft. Welchen Anbieter und welchen Standort ich für meine eigene Installation nutze, sage ich dir im Gespräch ohne Umschweife.

    Welche KI-Modelle laufen dahinter?

    Das entscheidest du, und die Entscheidung ist umkehrbar. Ein lokales Modell hält die Inhalte vollständig im Haus, verlangt dafür Hardware und liefert bei langen Transkripten schwächere Zusammenfassungen als die grossen kommerziellen Modelle. Eine kommerzielle API dreht das um: keine Hardware, bessere Ergebnisse, dafür erhält ein Dritter das Transkript – bei den grossen Anbietern eine US-Gesellschaft. In meiner eigenen Installation läuft die Zusammenfassung heute über eine kommerzielle API. Das ist eine bewusste Wahl und kein Widerspruch zum Rest: Aufzeichnung, Transkription und Ablage liegen auf meinem Server, und der Modellwechsel ist eine Konfigurationszeile.

    Was, wenn wir dich nicht mehr wollen?

    Dann bleibt alles da: Server, Setup, Dokumentation, Zugänge. Die Software ist Open Source, es gibt keine Lizenz, die an mich gebunden ist, und keine Marge, die ich verliere. Genau das ist der Punkt.

    Klären wir, ob das zu deiner Umgebung passt

    30 Minuten, kostenlos. Danach weisst du, ob sich der Aufwand lohnt – und wenn nicht, sage ich dir das auch.

    Der direkte Weg

    Termin aussuchen

    Wir gehen deine Ausgangslage durch: welche Plattform ihr nutzt, welche Meetings es betrifft und ob ein Server vorhanden ist. Das reicht, um die Grössenordnung einzuschätzen.

    Gespräch vereinbaren

    call.bosshart.sg · 30 Minuten

    Oder schreib mir

    Wenn ein Termin zu früh ist: kurz beschreiben, worum es geht. Die Nachricht landet direkt bei mir, nicht in einem Sammelpostfach.