Ich richte Unternehmen KI-Werkzeuge ein, die auf eigener Infrastruktur in Europa laufen. Kein SaaS-Abo, kein Zugriff nach US-Recht auf den Betrieb. Und bei jedem Schritt, der ein Sprachmodell braucht, entscheidest du, wohin die Daten gehen.
Gespräch vereinbarenEin Notetaker sitzt im Meeting und schreibt mit. Praktisch, bis jemand fragt, wohin die Aufzeichnung geht. Bei den üblichen Anbietern liegt das Gespräch danach auf Servern eines Unternehmens, mit dem du keinen Vertrag über den Inhalt geschlossen hast. Je nach Sitz des Anbieters greift US-Recht auf Daten zu, die physisch in Europa liegen.
Für ein Standup ist das verkraftbar. Für Verwaltungsratssitzungen, Personalgespräche, Kundenprojekte und Verhandlungen nicht.
Der Bot tritt Google-Meet- und Teams-Sitzungen selbständig bei, zeichnet auf und transkribiert. Aufzeichnung und Transkription laufen auf dem Server, der dir gehört oder den du kündigen kannst, ohne dass Kopien zurückbleiben.
Das Transkript geht danach nicht direkt an ein Sprachmodell, sondern in eine Automatisierungsschicht auf derselben Infrastruktur. Erst dort entsteht die Zusammenfassung – und erst dort fällt der Entscheid, welches Modell sie schreibt. Ein lokales Modell braucht Hardware und lässt nichts nach draussen. Eine kommerzielle API braucht keine Hardware, erhält dafür das Transkript. Der Wechsel zwischen beidem ist eine Konfiguration, keine Migration.
Der Bot, über den du hierhergekommen bist, ist genau dieses Setup. Er läuft auf meinem eigenen Server, tritt meinen Kundenterminen bei und erzeugt die Zusammenfassungen, mit denen ich arbeite. Vorher war ein kommerzieller Dienst im Einsatz.
Aus derselben Kette entsteht nach jedem Termin zusätzlich eine Infografik. Das ist kein Produktmerkmal, sondern die Antwort auf die Frage, was ein Protokoll noch auslösen kann, wenn es im eigenen Haus liegt.
Das im Gespräch durchgehen →Die eingesetzten Werkzeuge sind Open Source. Ich verdiene an meiner Zeit, nicht an deinem Abo. Deshalb sage ich dir auch, wenn ein bestehender Dienst für deinen Fall völlig ausreicht.
Der Bot in deinem Meeting war der Beleg. Was ich einrichte, habe ich vorher auf eigener Infrastruktur zum Laufen gebracht und im Alltag benutzt.
Am Ende bedient und aktualisiert dein Team das Setup ohne mich. Das ist das Ziel, nicht ein Nebeneffekt.
Kein Abo, keine Bindung. Jeder Schritt steht für sich.
30 Minuten, kostenlos. Wir klären, ob dein Anliegen und meine Erfahrung zusammenpassen.
Zwei bis drei Tage zum Festpreis. Am Ende ein Dokument mit Befund und priorisierten Massnahmen.
Du entscheidest auf Basis eines klaren Dokuments – ohne Bindung, ohne Verkaufsdruck.
Wenn es passt, arbeiten wir weiter – als externes CIO-Mandat, als Begleitung einer KI-Einführung oder digitalen Transformation, oder für ein einzelnes Projekt. Wenn nicht, hast du trotzdem einen klaren Fahrplan.
Nur mit Wissen aller Beteiligten. Vor Beginn informieren, wofür aufgezeichnet wird, wo die Aufnahme liegt und wie lange sie bleibt. Die Stimme gilt als besonders schützenswertes Personendatum, und in der Schweiz ist das heimliche Aufzeichnen eines nicht öffentlichen Gesprächs zusätzlich strafrechtlich relevant. Wie das in deinem Fall genau aussieht, gehört mit eurer Rechtsberatung geklärt – ich beschreibe den Rahmen, ich beurteile ihn nicht. Bei mir übernimmt das der Bot beim Beitritt: was aufgezeichnet wird, wo es liegt, dass es nach 30 Tagen gelöscht wird – und er stoppt, wenn jemand widerspricht.
Das hängt davon ab, ob ein Server vorhanden ist, wie viele Meetings zusammenkommen und wie weit die Automatisierung danach reichen soll. Im Erstgespräch klären wir die Grössenordnung, bevor du dich auf etwas festlegst.
Du oder dein bestehender Hoster – die Infrastruktur bleibt auf deiner Seite. In jedem Fall in Europa und bei einem Anbieter ohne US-Muttergesellschaft, damit kein Zugriff nach US-Recht über den Anbieter läuft. Welchen Anbieter und welchen Standort ich für meine eigene Installation nutze, sage ich dir im Gespräch ohne Umschweife.
Das entscheidest du, und die Entscheidung ist umkehrbar. Ein lokales Modell hält die Inhalte vollständig im Haus, verlangt dafür Hardware und liefert bei langen Transkripten schwächere Zusammenfassungen als die grossen kommerziellen Modelle. Eine kommerzielle API dreht das um: keine Hardware, bessere Ergebnisse, dafür erhält ein Dritter das Transkript – bei den grossen Anbietern eine US-Gesellschaft. In meiner eigenen Installation läuft die Zusammenfassung heute über eine kommerzielle API. Das ist eine bewusste Wahl und kein Widerspruch zum Rest: Aufzeichnung, Transkription und Ablage liegen auf meinem Server, und der Modellwechsel ist eine Konfigurationszeile.
Dann bleibt alles da: Server, Setup, Dokumentation, Zugänge. Die Software ist Open Source, es gibt keine Lizenz, die an mich gebunden ist, und keine Marge, die ich verliere. Genau das ist der Punkt.
30 Minuten, kostenlos. Danach weisst du, ob sich der Aufwand lohnt – und wenn nicht, sage ich dir das auch.
Der direkte Weg
Wir gehen deine Ausgangslage durch: welche Plattform ihr nutzt, welche Meetings es betrifft und ob ein Server vorhanden ist. Das reicht, um die Grössenordnung einzuschätzen.
Gespräch vereinbarencall.bosshart.sg · 30 Minuten
Wenn ein Termin zu früh ist: kurz beschreiben, worum es geht. Die Nachricht landet direkt bei mir, nicht in einem Sammelpostfach.